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Nach einer gemütlichen Autoübernachtung kurz vor Oostende, war ich bereits um 7.30 Uhr am Stadion. Das Auto wurde dort abgestellt und bis 13.30 Uhr bot sich ein sonniger Strandtag, incl. einer „Miss Belgien Beauty“ Vorstellung, an. Der Ground liegt parallel zur Strandpromenade und ist in 5 Minuten von dort zu erreichen. Eine Fancard ist entgegen der Auskunft vom Verein nicht nötig. Tickets kann man gegen Vorlage des Perso bekommen (12 €), aber auch der Perso interessiert den Verkäufer nicht wirklich.




Das Albertparkstadion ist recht einfach zu finden. Den ersten Kreisverkehr an der dritten Ausfahrt verlassen und weiter der Straße folgen. Im Übrigen ist die Ausschilderung ganz gut und zur Not eben der Strandpromenade folgen.




Das Stadion selbst macht von außen nicht den besten Eindruck. Weiß aber innen zu gefallen. Eine große Hintertortribüne, wo die Heimfans schön schattig stehen, wird von zwei kleinen Tribünen eingerahmt. Auf der Gegentribüne sind Buisness-Seats untergebracht, wo auch bei heißen Temperaturen das Spiel klimatisiert verfolgt werden kann. Die Gäste haben allerdings Pech. Bei 50 Grad in der Sonne ist weit und breit kein schattiger Platz in Sicht. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum sie nur bei den Toren in Erscheinung traten. Ca. 500 aus Westerlo hatten sich auf den Weg gemacht. Neben den „Sonneplätzen“ nahmen sie noch einen Block auf der Haupttribüne ein.




Kultstatus verdient die Anzeigetafel, an der manuell der Spielstand gestellt wird. Beim 3-3 hatte der gute Helfer allerdings ein Problem, da er nur noch eine „3“ im Gepäck hatte wurde diese kurzerhand mittig platziert. Die anderen Zahlen schienen auch ein Selbstdruck zu sein, so war die „2“ auch kaum zu erkennen. Absolut kult. 




Stimmungsmäßig wußten die Heimfans sich lautstark in Szene zu setzen. Zu Beginn wurde eine Blockfahne gezeigt und im Innenraum Fahnen geschwenkt. Während des gesamten Spiels war es eigentlich nie ruhig. Das Spiel bot sich allerdings auch gut für Stimmung an. Westerlo war mit seinen 500 Leuten echt enttäuschend, aber aufgrund der Hitze sei es entschuldigt. Fahnen scheinen sie nicht zu kennen. Lediglich ein Bettlaken schmückte den Zaun. Aber auch auf Heimseite war lediglich in kleines Transparent vorhanden.




Oostende war klar überlegen und hatte ein Vielzahl von Chancen. Das 1-0 und 2-0 für Westerlo stellte alles auf den Kopf. Zwei Chancen- zwei Tore. Nach der Halbzeit binnen 3 Minuten den Ausgleich durch zwei geile Tore geschafft. Die erneute Gästeführung konnte durch den dritten sehenswerten Treffer egalisiert werden. Das Spiel wurde nach 30 und 60 Minuten vom Schiri unterbrochen, um den Spielern einen Getränkepause von ein paar Minuten aufgrund der enormen Hitze zu gönnen.




Nach Schlusspfiff ging es wieder Richtung Heimat, wo mir ein BMW aus Hannover mit 160 km/h durch Belgien und Holland den Weg ebnete und ich so 30 Minuten schneller zu Hause war ;-) und eine kleine feine Tour war vorbei.

Oostende lohnt sich für jeden, der Bock auf Fußball und Strand im Sommer hat. Auch im nächsten Jahr wird es dort sicherlich Erstligafußball geben, denn auch die Leistung des zweiten Aufsteigers war, wie schon gestern Abend, erstklassig.

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