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Sightseeing Thailand (13.10. - 25.10.17)

Von Saigon nach Bangkok war die günstigste Verbindung wieder mit Air Asia für 65 €. Da man aber keine Lust auf Bangkok und das dämliche Anlabern an jeder Ecke hatte, wählte man ein praktisches Hostel. Lediglich 10 Minuten vom Flughafen entfernt war das "Sleep Owl", wo man für zwei Nächte wieder ein Kapselbett bezog. 2 Nächte 16 € o.F. im 10er. Ich liebe die Kapseldinger, den Vorhang zu und keiner geht dir auf den Sack.

Der 7 Eleven war auch nur 200 Meter entfernt und so fanden sich in der Einkaufstasche ein paar Chang Classic wieder. Den kurzen Restabend noch auf der Terrasse gechillt und gute Nacht. Der zweite Vorteil des Hostel war die Nähe zum Ground. Endlich einmal schön lange bis 11 Uhr gepennt, Restthailand verplant und dann per Uber die 7 Kilometer zum Stadion. Leider setzte dann ein Unwetter ein und der Platz war unbespielbar. Per Taxi zurück und gute Nacht.

Um 9:35 Uhr ging es dann wiederum mit Air Asia für günstige 32 US $ nach Krabi ans Meer. Leider ist man im Don Mueang Domestic Terminal wieder ein Mensch zweiter Klasse. Im internationalen Terminal sind reichlich Raucherräume. Hier mußte wieder das Klo herhalten. Kostet 2.000 B (100 B= 2,50 €) wenn man erwischt wird. 30 Minuten später los und dennoch pünktlich in Krabi gelandet. Ryanairlogik.

ATAB' s ( 500 B Festpreis ) nicht beachtet und per Bus dann die 14 Kilometer für 90 B ins Zentrum und von dort zum "Siri Krabi Hostel" gelaufen. 2 Nächte im 10er o.F. für 13 €. Die erste Nacht war man ganz alleine. Noch etwas am Fluß entlang gelaufen und dann zum Spiel. Als man zurück war, blühte der Nachtmarkt gerade so richtig auf. Entziehen konnte man sich nicht, da er direkt vor der Tür zum Hostel war. Also mal rüber und ein paar Kleinigkeiten gegessen. Preislich ok für das touristische Krabi.

Am nächsten Morgen rausgesehen und alles war bewölkt. Also ganz Piano mal frühstücken gewesen und dann für 50 B mit dem Sörng Taa Ou (kleine Pickup's für 10 Personen) nach Ao Nang. Hier ist natürlich alles noch touristischer. Vom Strand dort dann aber doch recht enttäuscht gewesen. Doch das Ziel war ja nicht der "Phra Nang Beach", sondern der "Railey Beach", der nur per Boot zu erreichen ist.

Für 100 B ging es mit dem Long Trail Boot dorthin. Unterwegs flashte schon der Anblick. Am Weststrand sich dann mal einen kleinen Muntermacher geleistet. Stolze 220 B wurden für den Pina Colada veranschlagt. Doch sei's drum, man gönnt sich ja sonst nichts und seit gestern nach Abpfiff ist ja Urlaub; -)

Dann den Weststrand verlassen und zur Lagune rüber. Von den Affen die den Weg säumen sollen, war nichts zu sehen. Wahrscheinlich gab's die alle Gestern auf dem Nachtmarkt. Die Lagune kommt schon sehr geil rüber und so platzierte man sich im Schatten vor der Fruchtbarkeitsgrotte, wo allerlei Phallusse zu finden sind. Zu Hause gleich mal eine Flasche Bier einpflanzen, vielleicht trägt sie durch das Karma ja Früchte.

Hier ein paar Stunden bis zum Sonnenbrand verbracht, das Leben genossen. Ananas und Chang vom Boot konsumiert und wieder zurück. Das Long Trail stand auch schon bereit und dann begann der Tanz auf den Wellen. Hin war alles ganz chillig, doch das Meer lebte zurück richtig auf. Recht hohe Wellen und so war man beim Einstieg schon nass. Ab und an hatte man das Gefühl, dass die Nussschale gleich sinken würde. Aber es ging alles gut. Zwar vollkommen nass, aber Kippen, Feuerzeug, Kohle und Handy blieben verschont.

Noch etwas durch Ao Nang gelaufen, eine Kleinigkeit gegessen und wiederum zurück nach Krabi Stadt. Da es noch hell war, wurde "Wat Kaew" noch gespottet. Mit den Wolken im Hintergrund schon ein top Anblick.

Im Hostel hatte man dann einen Typen aus Leichester mit im Zimmer. Leider nicht fussballinteressiert. Ein paar Worte erzählt und dann zum Foodmarkt. Ein paar Snacks für schmales Geld. Kakerlaken, Heuschrecken, Würmer etc. waren in Krabi leider nicht im Sortiment. Noch in die "79er Bar", wo noch einige Backpacker waren. Hier sich die nicht verlausten rausgeguckt und Reiseerlebnisse bei ein paar Chang ausgetauscht. Um 1:30 Uhr ging es dann auf das megaharte Bett.

Bereits um 7:00 Uhr rief der Wecker zum Apell. Die Weiterreise auf die Insel Koh Phi Phi stand an. Für 300 B hatte man sich gestern eingebucht und Pickup war um 8 Uhr. Erstaunlich , dass mal jemand 10 Minuten vor geplanter Zeit auftaucht. Also ab zum Hafen und aufs Boot. Vor ein paar Tagen saßen einige Leute auf der Insel fest. Alles stand unter Wasser und die Fähre fuhr ebenfalls nicht. Das kleine Unwetter von Bangkok war auch hier rüber gezogen.

Nach knapp zwei Stunden war dann Koh Phi Phi erreicht. 20 B Abgabe wurden zum Betreten der Insel verlangt. Im "Koh Phi Phi Backpackers" konnte man im 4er für 400 B o.F. für zwei Nächte einchecken. Zzgl. 100 B Schlüsselpfand, da die fette Kuh beim auschecken scheinbar noch gepennt hat :-( Der Schlüssel liegt jetzt auf dem Meeresgrund. Die Bewertung für alle Unterkünfte hier megaschlecht. Selbst bei den teuren Buden gab es kaum etwas über acht von 10 Punkten. Sachen weg und da der Beach direkt vor der Tür liegt, gleich wieder hin. Noch war etwas Wasser da. Bei Ebbe sieht es das dann schon anders aus. In der Phi Phi Beachbar gab es dann ein kleines Frühstück.

Der restliche Nachmittag wurde komplett verchillt. Irgendwann dann die irrsinnige Idee gehabt zum Viewpoint zu wandern. Als wenn die gesehenen Bilder im Netz nicht gereicht hätten. Zunächst geht es über gefühlt 1 Millionen steile Treppen. Dann ist man am Viewpoint 1, der mit Nr. 2 zusammen 30 B kostet. Dann geht's weiter den Berg hinauf. Komplett am Ende wurde dieser dann erreicht. Das ich mir Nr. 3 knicke wußte ich vorher schon. Von oben bekommt man dann einen netten Blick auf die Insel.

Nach ein paar Kippen und drei kleinen Pullen Wasser ging es wieder runter. Im Hostel geduscht, die Alte angespitzt, dass sie den Strom in Gang bekommt und währenddessen mit den Zimmerkollegen abgehangen.

Vor dem Essen sich dann noch um die Weiterreise und eine Tagestour gekümmert. Der Abend klang dann mit ein paar Wodka Buckets in der Slinky Beach Bar aus. Mega laute Musik und die Bässe schütteln dich komplett durch. Eigentlich nicht mehr mein Ding, aber Feuershow und die Tanzfläche geht bis ins Meer. Um zwei Uhr dann in die Kiste.

Glücklicherweise nicht die 9 Uhr Ausflüge gebucht, sondern erst für 11 Uhr. Zwei Hopper, die ebenfalls für längere Zeit durch Asien turnen, konnten mit dem Speedboot Tip aufwarten. Zwar mit 1.600 B für Thailand unverschämt teuer, aber letztlich jedes Baht wert. Wird halt an anderer Stelle eingespart ;-)

Bei 18 Leuten hatte man ausreichend Platz und mußte sich so nicht in die kleinen Long Trail Boote oder die völlig überfüllten Partyboote quetschen. Getränke und Verpflegung waren inklusive. Zunächst wurde der Monkey Beach angefahren, wo ein paar Affen am Strand leben. Leider war der Strand bei Flut sehr schmal. Dem einen Touri-Schlitzi ist gleich mal sein Handy vom dämlichen Selfistick ins Meer gefallen. Lachflash von mir gab es gratis. Was ein Honk.

Die nächsten beiden Stops waren dann zum schnorcheln. Ein Spanier im Boot wurde von der Strömung abgetrieben. Sollte man halt im Auge behalten. Letztlich in meinen Augen ein Weichei, denn es ging wohl nur um die tröstenden Streicheleinheiten seiner Perle, nachdem er vom Boot eingesammelt wurde ;-)

Dann stand Bamboo-Island an. Hier konnte man 90 Minuten herrlich im Schatten am Strand chillen. Fast alle wieder an Bord, fehlte nur die trottelige englische Pauschaltouristen-Familie. Stellt sich die Frage, wie man sich auf einer 1x1,5 Km großen Insel verlaufen kann. Nächstes Mal dann doch lieber wieder auf ein Kreuzfahrtschiff für betreutes Reisen.

Vorbei an Mosquito Island konnte man dann mit kleinen Haien am Korallenriff schnorcheln. Gesehen habe ich lediglich einen. Aber die Unterwasserwelt war schon sehr gut. Weiter vorbei an der Viking Crave, die aber gesperrt ist, ging es dann zum Highlight der Tour. "The Beach" alias "Maya Bay" rief. Der Strand wurde weltweit berühmt, als Leonardo di Caprio sich im gleichnamigen Film hier einen Joint anzündete und fortan die kleine Bucht zur Pigerstätte wurde.

Da noch Ebbe war, konnten wir nicht von vorne in die Bucht einlaufen. Also ab zur Rückseite und über die wackelige Kletterkonstruktion hoch. (Man kann auch durch eine kleine Öffnung hindurch). Selbst die englischen Trottel mit dem schäbbigen Mädchen haben es geschafft. Unsere Route war so ausgelegt, dass wir erst am späten Nachmittag hier aufliefen und so glücklicherweise die meisten Touristen schon weg waren. So lagen lediglich noch ein paar Boote vor Anker.

Sicherlich eine der besten Locations dieser Tour. Zurück wurden wir dann in der Bucht eingesammelt und verließen als drittletztes Boot Maya Bay.

Der vorletzte Stop war dann die Lagune, wo man nochmal schnorcheln konnte. Das Plankton leuchtet im Dunkeln bei Berührung. Zum Sunset wurde nochmal gehalten, bevor es mit Vollgas zurück nach Phi Phi ging. Letztlich hat sich die Tour mit einer kleinen Gruppe völlig gelohnt.

Vom Pier dann zum Hostel. Geduscht und etwas gegessen. Mit den Zimmerkollegen dann selbes Programm wie den Abend zuvor. Ab in die Slinky Bar. Heute nur an Chang gehalten, da der nächste Tag Reisetag war. Dennoch erst wieder um 2 Uhr in der Kiste.

Bereits um 8:30 Uhr mußte man an der Fähre sein. Den Trip von Phi Phi nach Koh Samui gab es für geradezu lachhafte 600 B. Am Fährhafen in Krabi stand schon der Minibus zum Office von "Lomprayah" bereit. Hier wurde dann in einen großen Reisebus gewechselt und es ging in drei Stunden zum Lomprayah Pier in der Nähe von Surat Thani, wo die Highspeed-Katamarane der Firma starten. Nach 45 Minuten war dann Koh Samui erreicht und mit dem im Vorfeld gebuchten Minivan ging es für 100 B nach Chaweng. Hier in "Nid's Bungalows" für 600 B im 8er für zunächst 2 Nächte o. F. eingecheckt.

Viel ging nach den beiden vorherigen Nächten nicht mehr. Somit nur zur Pizza Company und via Family Mart zurück. Auf der Terrasse nur noch zwei Chang und Augen zu. Ich glaube das Schnorcheln gestern hatte zu sehr angestrengt ;-)

Der Morgen begann ganz langsam und nach dem recht guten Frühstück für 100 B griff man am Pool eine Liege ab. Motivation für andere Dinge war nicht vorhanden und so genoss man das Leben bis zum Nachmittag mit ein paar Chang. Dann raffte man sich aber auf und ging zum Strand. Auch hier erstaunlich wenig los. Die low Season hat auch seine Vorteile. Strandmäßig ist Chaweng ganz gut, allerdings wieder endlos langes flaches Wasser, wie an fast allen Stränden dieser Tour. (Lediglich in Nha Trang ging es zügig tiefer)

Als man zurück im Hostel war, kümmerte man sich zunächst um die Weiterreise. Eigentlich sollte es Dienstag nach Bangkok gehen. Aber da die Einäscherung des Königs ja nur 2 Tage später stattfindet, war mir das mit dem Rückflug am Mittwoch zu unsicher. Immerhin herrscht Ausnahmezustand und selbst der 7 Eleven ist geschlossen. Von Koh Samui nach Bangkok gibt es eh nur zwei Anbieter. Beide für ca. 120 €. Also wieder Air Asia bemüht, aber dort war für Montag und Dienstag ebenfalls nichts erschwingliches oder zeitlich passendes auszumachen. 17 Stunden per Bus oder 11 Stunden per Zug waren keine Alternative. Somit neu geplant und Ayutthaya aufgenommen. Rückflug somit schon Sonntagabend für 23 €.

Am Pool kam man dann mit ein paar Leuten aus Australien ins Gespräch. Gemeinsam wurde der Abend in der Reggae-Bar verbracht. Recht lustig, wenn auch nicht gerade spektakulär. Am Samstag wurde dann ein Roller gemietet und die Insel erkundet.

Zunächst zu "Big Buddha", der ganz im Norden zu finden ist. Nur ein paar Meter weiter ist "Wat Plai Laem", was aber nichts besonderes ist.

Dann gemütlich die Küste hinunter zu "Lamai Beach". Am Ende findet man dann "Hin Ta & Hin Yai", was Opa und Oma bedeutet. Die Felsformation soll die Geschlechtsteile zeigen. Na ja - wer's mag. Selbst mit viel Phantasie nicht wirklich zu erkennen.

Gleich weiter nach "Wat Khunaram" und "Wat Laem Sor". Letzteres ist ein Tempel auf einem Boot. So richtige Highlights hat Koh Samui nicht. Beide Wasserfälle habe ich mir erspart, weil ab den jeweiligen Parkplätzen noch ein langer Fußweg ansteht. Nochmal am Strand gehalten und zurück zum Hostel.

Mit den Roller Abends zum Foodmarkt und nochmal zum Stadion in dem Thai-Boxen stattfand. Tickets kosteten auch hier allen ernstes 2.000 B. Sorry, aber Touri-Abzocke nicht mit mir. Letztlich finde ich Boxen ja eh primitiv, was aber mehr am Publikum und den ganzen Leuten drum herum liegt. Also nochmal zur Reggae-Bar und ein paar gute Nacht Getränke. Auch die letzte Nacht hatte man das 8er alleine.

Um 10:30 Uhr stand der Pickup von Lomprayah pünktlich vor der Tür und es ging zum Fährhafen. 45 Minuten Überfahrt und nochmal 1 1/2 Stunden im nicht klimatisierten Bus zum Flughafen von Surat Thani. Teure 850 B kostet der Spaß und steht somit nicht im Verhältnis zur Hinreise nach Koh Samui. (Zurück ist alles teurer).

Am Flughafen noch abgeasselt und dann mit meinem 500. Flug zurück nach Bangkok. Am Don Mueang Airport wieder im Sleep Owl für zwei Nächte für 16 € o.F. abgestiegen, 7/11 eingekauft, noch mit ein paar Leuten gequatscht, ein paar Dosen konsumiert und gute Nacht.

Um 9:05 Uhr startete des Zug nach Ayutthaya. Lediglich 20 B waren für die 45 Minuten zu zahlen. Allerdings Klasse 3 ohne Klima. Ganz so wie bei der DB von Düsseldorf nach Köln im Sommer im RE. Hier gibt es immerhin Ventilatoren und die Fenster sind auf. Kann sich die DB mal eine Scheibe von abschneiden. In Ayutthaya geht man dann 200 Meter vom Bahnhof zum Fluss und setzt für 5 B mit der Fähre über. Dumm, wer schon vorher ein Fahrrad mietet. Das kostet auf der Fähre extra.

Auf der anderen Seite gibt es dann einige Verleihbuden. Fahrrad kostet 50 B und ein Roller 200 B für den ganzen Tag. Eine nicht wirklich schwere Entscheidung bei gefühlten 40 Grad. 3.000 B Pfand werden verlangt und das erste Mal in 4,5 Monaten das es die Voll/Voll Regelung gibt. Daumen hoch dafür.

Eine Karte gab es auch noch und so steuerte man allerhand To Do Dinger an. Letztlich ja nichts neues, da sowohl die Stupas, als auch die Buddhas bekannt waren. Meine Route war von mir so ausgelegt, dass man weder Eintritt zahlte, sondern dann nur Fotos von Außen machte, noch irgendwo hoch kletterte und möglichst wenig laufen mußte ;-)

Viel wird in Ayutthaya renoviert und man kann nur erahnen, wie prächtig die ehemalige Hauptstadt zur Blütezeit einmal gewesen sein muss.

Auch das Unwetter der letzten Tage hatte Spuren hinterlassen. Viel stand noch unter Wasser. Dazu liefen natürlich die Vorbereitungen für die Einäscherung und Beisetzung, die ja wohl live übertragen wird. Ein Land im kompletten Wahn.

Dann am Nachmittag den Roller abgegeben, per Fähre wieder rüber, im Bahnhofsrestaurant 2 eiskalte Chang und Spagetti. Leider wieder ein Kinderteller. 15:35 Uhr hatte man genug gesehen und es ging per Zug zurück. Mal in die zweite Klasse mit Klima gemogelt, bis der Schaffnix mich auf halber Stecke einen Wagen weiter schickte. Vom Don Muang Bahnhof dann zum Hostel. War ein netter Tagessusflug.

Im Hostel dann mit einem Chilenen etwas unterhalten und dann das Übliche. 7/11 und ab dafür ; -) Für den letzten Tag der Tour hatte man nochmal etwas tiefer in die Tasche gegriffen und das "Ruamchitt Plaza Hotel" an der Sukhumvit Road gebucht. Der Grund war der Pool auf dem Dach und da ging es am Morgen per Zug und Metro hin. 5 B nur per Zug, aber selten habe ich so eine nervige Fahrt gehabt. Stop and go wie auf der Straße, da irgendwas mit den Bahnübergängen nicht stimmte. BTS oder Metro leider nicht am Wegesrand. Die Straßen auch völlig verstopft und so fiel auch ein ATAB flach. Sagenhafte 3 Stunden dauerte der Mist. (Normal eine Stunde).

Die Lage vom Ruamchitt war bekannt, da gegenüber ja mein erstes Hostel dieser kleinen Tour lag. 32 € galt es für das EZ o.F. zu zahlen. Für die richtig guten Butzen mit Dachpool zahlt man ab 80 € aufwärts. Der Preis war für das Gebotene ok und so wurde der Nachmittag bis zum letzten Sonnenstrahl am Pool verbracht.

Abends dann nochmal zu Otto rüber und etwas gegessen. Beim Bier dauerte es dann nicht lange, bis mich die Nutten wieder nervten. Verlauste Viehcher, sucht euch 60 + mit 150 Kilo. Dann kam wieder der Regen und es ging zurück zum Hotel. Im Eingang natürlich auch alles voll. Allerdings hier wohl über 16 Jahre. Nicht Anlabern lassen und mit den letzten zwei Chang Dosen hoch.

Die SMS von Eurowings verkündete zunächst 4,5 Stunden Verspätung, die man natürlich gerne genommen hätte. Bringt immerhin auf Fernstrecke 600 € Entschädigung und das bei nur 180 € für den Flug. Zwei Minuten später wurde es auf 2,5 Stunden revidiert. Also mal den Abflug in Köln im Auge behalten. 4,5 Stunden dort später los und so können sich die ankommenden Passagiere über das Taschengeld freuen. Also gemütlich am Morgen zum Flughafen. Der Airportlink war heute kostenlos, da die Thais natürlich mit einem extremen Verkehrsaufkommen rechneten. Alle strömten zum Krematorium des Königs.

Am Airport waren es dann leider tatsächlich nur 2,5 Stunden nach Plan. Die Maschine nur halbvoll und so griff man sich eine 4er Reihe alleine ab. Letztlich fehlten 20 Minuten an den 600 €, als man in Köln aufsetzte. 135 Tage, 15 Länder, 42 Spiele, 30 Flüge, 4 Visa, etliche Stempel und Aufkleber im Pass. Time to say good by Asia. Halong-Bay, Ankor Wat, Borobodur, Prambanan, Mont Bromo, Ayutthaya, White Beach, Railey Beach, Maya Bay, Langkawi, Koh Samui, Koh Phi Phi, Bali, Java, Hoi An, Bagan, Taipei 101 etc. Kleines persönliches Länder-Ranking: 01. Indonesien 02. Vietnam 03. Singapur 04. Hong Kong 05. Malaysia 06. Thailand 07. Süd Korea 08. Laos 09 Japan 10. Kambodscha 11. Taiwan 12. Myanmar 13. Brunei 14. Ost Timor 15. Philippinen.

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